| Geboren | 1840 (Paris) |
| Gestorben | 1926 (Giverny) |
| Nationalität | Frankreich |
| Epochen | Impressionismus |
| Genre | Landschaft, Stillleben, Porträt |
| Beruf | Maler, Grafiker |
| Familie | Ehepartner/in: Camille Doncieux Kind: Jean Monet, Michel Monet Geschwister: Léon Monet |
| Lehrer | Charles Gleyre, Eugène Boudin, Johan Barthold Jongkind |
| Schüler | Espérance Léon Broquet, Robert Antoine Pinchon, Paul Émile Pissarro, Louis Cario |
| Beeinflusst von | Gustave Courbet, Jean-François Millet, Édouard Manet, William Turner, Katsushika Hokusai |
| Bekannte Werke | Impression, Sonnenaufgang (1872), Frau mit Sonnenschirm - Camille Monet und Sohn Jean auf dem Hügel (1886), Frauen im Garten (1866), Garten in Sainte-Adresse (1867), Frau im Garten (1867) |
| Museen | Art Institute of Chicago, National Gallery of Art, Musee d'Orsay Paris, National Museum of Western Art Tokyo, Clark Art Institute |
„Ich will das Unerreichbare. Andere Künstler malen eine Brücke, ein Haus, ein Boot und das wars. Ich dagegen will die Luft malen, die die Brücke, das Haus, das Boot umgibt, die Schönheit der Luft, die diese Objekte umgibt und das ist nichts Unmögliches.“
Monets Kunst war in ihrer Entstehungszeit eine Herausforderung für das Auge des Kunstbetrachters: Leuchtende Farben und Motive aus der Natur statt der zeitgenössischen Ateliermalerei mit ihren dunklen Farben und der künstlich wirkenden Beleuchtung, intuitive Malerei statt theoretisch anmutender Komposition. Erst geringeschätzt und dann berühmt, wurde Monet zum Mitbegründer des Impressionismus und zu einem Wegbereiter der modernen Malerei.
Am 14. November 1840 in Paris geboren, wuchs Monet in der Hafenstadt Le Havre auf und zeigte schon früh seine künstlerische Begabung. Nach dem Kunststudium in Paris begründete er mit einigen anderen Künstlern die Gruppe "Société anonyme des artistes, peintres, sculpteurs, graveurs", zu der auch Auguste Renoir und Paul Cézanne gehörten, und schuf zahlreiche Gemälde, die von seinen Reisen durch Europa und von seiner Liebe zur Natur inspiriert wurden. Sein Garten in Giverny bei Paris wurde zu Monets persönlichem Paradies und zur Quelle zahlreicher Motive, die sich in seinen berühmten Bildern wie dem „Seerosenteich“ widerspiegeln. Monet starb am 5. Dezember 1926 in Giverny.
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| Geboren | 1840 (Paris) |
| Gestorben | 1926 (Giverny) |
| Nationalität | Frankreich |
| Epochen | Impressionismus |
| Genre | Landschaft, Stillleben, Porträt |
| Beruf | Maler, Grafiker |
| Familie | Ehepartner/in: Camille Doncieux Kind: Jean Monet, Michel Monet Geschwister: Léon Monet |
| Lehrer | Charles Gleyre, Eugène Boudin, Johan Barthold Jongkind |
| Schüler | Espérance Léon Broquet, Robert Antoine Pinchon, Paul Émile Pissarro, Louis Cario |
| Beeinflusst von | Gustave Courbet, Jean-François Millet, Édouard Manet, William Turner, Katsushika Hokusai |
| Bekannte Werke | Impression, Sonnenaufgang (1872), Frau mit Sonnenschirm - Camille Monet und Sohn Jean auf dem Hügel (1886), Frauen im Garten (1866), Garten in Sainte-Adresse (1867), Frau im Garten (1867) |
| Museen | Art Institute of Chicago, National Gallery of Art, Musee d'Orsay Paris, National Museum of Western Art Tokyo, Clark Art Institute |
„Ich will das Unerreichbare. Andere Künstler malen eine Brücke, ein Haus, ein Boot und das wars. Ich dagegen will die Luft malen, die die Brücke, das Haus, das Boot umgibt, die Schönheit der Luft, die diese Objekte umgibt und das ist nichts Unmögliches.“
Monets Kunst war in ihrer Entstehungszeit eine Herausforderung für das Auge des Kunstbetrachters: Leuchtende Farben und Motive aus der Natur statt der zeitgenössischen Ateliermalerei mit ihren dunklen Farben und der künstlich wirkenden Beleuchtung, intuitive Malerei statt theoretisch anmutender Komposition. Erst geringeschätzt und dann berühmt, wurde Monet zum Mitbegründer des Impressionismus und zu einem Wegbereiter der modernen Malerei.
Am 14. November 1840 in Paris geboren, wuchs Monet in der Hafenstadt Le Havre auf und zeigte schon früh seine künstlerische Begabung. Nach dem Kunststudium in Paris begründete er mit einigen anderen Künstlern die Gruppe "Société anonyme des artistes, peintres, sculpteurs, graveurs", zu der auch Auguste Renoir und Paul Cézanne gehörten, und schuf zahlreiche Gemälde, die von seinen Reisen durch Europa und von seiner Liebe zur Natur inspiriert wurden. Sein Garten in Giverny bei Paris wurde zu Monets persönlichem Paradies und zur Quelle zahlreicher Motive, die sich in seinen berühmten Bildern wie dem „Seerosenteich“ widerspiegeln. Monet starb am 5. Dezember 1926 in Giverny.