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Der Wanderer über dem Nebelmeer von Caspar David Friedrich

Der Wanderer über dem Nebelmeer

(The Wanderer above the Sea of Fog)


Caspar David Friedrich

Romantik  ·  Monumental und Imposant  ·  Top 1000 Meisterdrucke  ·  Sinnlich und Ruhig
Der Wanderer über dem Nebelmeer von Caspar David Friedrich
1818  ·  Öl auf Leinwand  ·  20.38 Megapixel  ·  Bild ID:51517   ·  Hamburger Kunsthalle, Hamburg, Germany / bridgemanimages.com
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Der Wanderer über dem Nebelmeer von Caspar David Friedrich

Eines der bedeutendsten Gemälde der Frühromantik, als dessen Urheber Caspar David Friedrich gilt, ist zweifellos das Meisterwerk „Der Wanderer über dem Nebelmeer“. Es zeigt die Rückenansicht eines stattlichen Wanderers auf einem schmal zulaufenden Felsvorsprung, möglicherweise einem Gipfel. Er trägt einen vornehmen Rock, hält seinen Gehstock in der rechten Hand, das blonde Haar ist vom Wind zerzaust. So blickt er in aufrechter Haltung auf ein Nebelmeer hinab, das ab und zu von steinigen Gebirgsspitzen durchbrochen wird. In der Ferne ragt ein höherer Bergrücken aus dem Wolken. Die Figur des Wanderers nimmt den Mittelpunkt des Gemäldes ein und ist wie der Stein, auf dem er steht, in dunklen Farben gehalten. Im Kontrast dazu sind die Nebelschwaden sehr hell und wirken lichtdurchflutet.

Der Wanderer über dem Nebelmeer Detailausschnitt
Der Wanderer über dem Nebelmeer Detailausschnitt
Die Vorlage für diesen hochwertigen Kunstdruck befindet sich heute als Dauerleihgabe in der Sammlung der Hamburger Kunsthalle. Das hochformatige Gemälde mit den Maßen 98,4 cm x 74,8 cm wurde in Öl auf Leinwand gemalt. Es tauchte erst 1939 auf dem Kunstmarkt auf und war unsigniert. Vermutlich lautete der ursprüngliche Titel „Der Adler über dem Nebelmeer“. Es besteht allerdings kein Zweifel daran, dass es von Caspar David Friedrich stammt. Aufgrund von Skizzen und Studien, die der Maler bei Wanderungen in der Sächsischen Schweiz angefertigt hatte, lassen sich die Berge und Felsen genau lokalisieren, die auf dem Gemälde verewigt sind.

Romantische Wirkungsästhetik

Wenngleich Friedrich Landschaften sehr detailgetreu abbildete, so hatten seine frühen Werke Anfang des 19. Jahrhunderts doch etwas Revolutionäres. Es finden sich auch bei „Der Wanderer über dem Nebelmeer“ einige seiner grundsätzlichen Gestaltungsmuster. Dazu gehören sowohl die sorgfältig strukturierte Bildkomposition durch das freie Zusammensetzen verschiedener Vorlagen als auch die Betonung der vertikalen und horizontalen Linie. Der Vorder- und Hintergrund sind räumlich getrennt. Diese unterschiedlichen Raumebenen erzeugen eine Distanzierung vom Motiv. Für manche Kritiker ist die Figur des Wanderers, die noch dazu mit dem Rücken zum Betrachter steht, viel zu groß geraten, sollte doch die Allmacht der Natur gebührend dargestellt werden. Diesem Anspruch wurde der Maler Thomas Fearnley in „Landschaft mit einem Wanderer“ beispielsweise besser gerecht. Doch Friedrich war es wichtig, Körper und Dinge von der Natur abzusetzen und heraus zu lösen. Er sah es als Aufgabe der Kunst zwischen Mensch und Natur zu vermitteln. Die Natur war für ihn die unergründliche Schöpfung Gottes, in der die Seele des Menschen erst aufging. Durch Friedrich hat die Landschaft in der Modernen Kunst ihren Platz gefunden. Die melancholische Grundstimmung des „Wanderers über dem Nebelmeer“, die durch die Farbechtheit auch über den Kunstdruck transportiert wird, ruft beim Rezipienten häufig Gefühle wie Sehnsucht oder Einsamkeit hervor. Das Auftauchen von Emotionen ist vom Künstler durchaus gewollt und fordert den Betrachter dazu auf, eine ganz eigene Deutung des Bildes zu wagen. Durch das Betrachten des Betrachters wird er beinahe selbst zu diesem. Auf eine ähnliche Wirkung hatte schon Jan Vermeer mit seinem „Studio des Künstlers“ um 1666 abgezielt.

Interpretation des Gemäldes

Den Sinn der Bilder nicht vorzugeben, sondern das Publikum sich einfühlen und selbst interpretieren zu lassen, ist typisch für die Kunst der Romantik. Im Fall des „Wanderers über dem Nebelmeer“ gibt es einige unterschiedliche kunstgeschichtliche Deutungsversuche, die zum Teil durch die Biografie des Künstlers naheliegend, teilweise aber auch politisch motiviert sind. Allem voran bietet das Motiv selbst einige Interpretationsmöglichkeiten wie etwa den Gipfel des Lebens erreicht zu haben oder aber auch vor dem Abgrund zu stehen, also die eigene Sterblichkeit vor Augen zu haben. Aber auch der Blick in die nebelverhangene Ferne kann als Metapher für das Erwarten einer ungewissen Zukunft gedeutet werden. In Bezug auf den politischen Kontext liegt die Vermutung nahe, dass Friedrich mittels des Gehrocks des Wanderers, der der Altdeutschen Tracht ähnelt, seinem Patriotismus Ausdruck verleihen wollte. Napoleon und die Franzosen, die seit 1806 seine Wahlheimat Sachsen vereinnahmten, waren ihm verhasst. Er war Teil einer nationalen Befreiungsbewegung. Außerdem ist bekannt, dass sich Friedrich immer wieder für längere Zeit auf Wanderschaft begab. Die Sommermonate des Jahres 1800 verbrachte er in der Sächsischen Schweiz, wo er die bereits erwähnten Skizzen schuf. Ob er sich allerdings selbst und seine Sehnsucht nach Naturerfahrung darstellen wollte oder einen beliebigen Städter, der der Industrialisierung im urbanen Raum den Rücken kehrt und die Einheit mit der Natur sucht, bleibt offen.

Portrait von Caspar David Friedrich
Portrait von Caspar David Friedrich

Aus dem Leben des Künstlers

Caspar David Friedrich wurde am 5. September 1774 in Greifswald geboren. Seine Mutter sowie drei seiner neun Geschwister starben früh. Einer seiner Brüder ertrank, nachdem er ihn noch aus dem Meer gerettet hatte. Dieses Erlebnis prägte den Jungen stark und schien für seinen Schwermut verantwortlich zu sein.
Als Neunzehnjähriger begann Friedrich in Kopenhagen an der Königlich Dänischen Kunstakademie zu studieren. Dabei lernte er voll allem die Kunst des Zeichnens. Malerei zählte jedoch nicht zu den Studienfächern. Auf diesem Gebiet war er Autodidakt. Nach Abschluss des Studiums zog Friedrich 1798 nach Dresden. Im damaligen Zentrum der Künste inspirierten ihn die Lehrer der Dresdener Akademie. Er fertigte fortan Tuschezeichnungen und Aquarelle an, deren Verkauf auch seinen Lebensunterhalt sicherten. Auf seinen zahlreichen Wanderungen interessierte ihn die Klosterruine Eldena in Greifswald besonders. Sie taucht immer wieder in seinem Werk als Sinnbild für den Verfall oder den Tod auf. In der Zeit zwischen 1801 und 1805 litt der Künstler an schweren Depressionen. Er überwand diese Krise durch erste Erfolgserlebnisse in der Kunstwelt. 1810 entstanden mit der „Abtei im Eichenwald“ und dem „Mönch am Meer“ zwei der bekanntesten Gemälde des Malers. Vermutlich hat er in diesen Arbeiten den Tod des Vaters verarbeitet. Sie wurden von dem Preußischen König erworben und hängen heute in der Alten Nationalgalerie in Berlin. Mit seinen Kollegen Carl-Gustav-Carus und Johan Christian Dahl verbanden Friedrich lebenslange Freundschaften. Die beiden Jüngeren ließen sich von ihm inspirieren. Carus schuf Werke wie „Eichen am Meer“ oder „Mondnacht von Rügen“, nachdem er einige Zeit mit Friedrich auf Rügen verbrachte.

Ab 1824 unterrichtete Friedrich als außerordentlicher Professor an der Dresdener Akademie. Als Meisterwerke gelten die im letzten Lebens-Jahrzehnt des Künstlers entstandenen Gemälde „Das Große Gehege“ und „Lebensstufen“. Sie muten fast schon als Bilder der Klassischen Moderne an. Friedrich selbst fühlte sich immer noch der Frühromantik verbunden. Mit dem Neuen Realismus konnte er nichts anfangen.
Dies wirkte sich allerdings auf den Verkauf seiner Bilder aus. Er starb am 7. Mai 1840 einsam und verarmt in Dresden. © Meisterdrucke
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