Stille Nacht von Viggo Johansen

Stille Nacht

(Silent Night)

Viggo Johansen

Nicht klassifizierte Künstler
baum · tanzen · kinder · innenraum · weihnachten · skagen schule · künstlerische familie · abend · lichter · dekoration · sammlung hirschsprung
Stille Nacht von Viggo Johansen
1891   ·  Öl auf Leinwand  ·  Bild ID: 211947   ·  Hirschsprungske Samling, Copenhagen, Denmark / bridgemanimages.com
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12.01.2018
Kerstin K.
Kunstdruck auf Leinwand Glänzend, 80cm x 64cm, gespannt auf Keilrahmen. Mit Gemälderahmen .


09.01.2019
Vera J.
Kunstdruck auf Leinwand Glänzend, 60cm x 48cm, gespannt auf Keilrahmen.


10.01.2019
Vera J.
Kunstdruck auf Leinwand Glänzend, 60cm x 48cm, gespannt auf Keilrahmen.


28.01.2021
Dino C.
Kunstdruck auf Handgemaltes Ölgemälde, 80cm x 64cm, gespannt auf Keilrahmen. Mit Gemälderahmen .


28.01.2021
nelleke b.
Kunstdruck auf Leinwand Satin, 60cm x 48cm, mit 3cm zusätzlichem Rand (Dunkelgrau (Grünlich)) gespannt auf Keilrahmen. Mit Gemälderahmen .
Viggo Johansen, ein dänischer Maler, schuf das Bild „Silent Night“ 1891, welches übersetzt so viel wie „Stille Nacht“ beziehungsweise „Weihnachtsabend“ bedeutet. Dem Realismus zu zuordnen, bildet eine Familientradition am Heiligabend den Kern dieser Geschichte und wahrt so den Anschein einer Szenerie, die der Betrachter für wahr befinden kann. Vielmehr könnte es sich aber auch, um eine Fantasievorstellung oder Erinnerung handeln, deren Wirkkraft durch die Natürlichkeit eingesetzter Figuren einen Wunsch zum Thema äußert. Als Maler bedient sich Viggo Johansen verschiedenen Stilen, die sich als Anlehnung an alte holländische Malerei sowie der Romantik und sogar dem Klassizismus verstehen lassen. Dabei ist die Technik, die der Maler verwendet, im Anklang neoimpressionistisch sowie geheimnisvoll und romantisch. Was ist also auf dem Bild zu sehen.

Eine gute situierte Familie oder Zusammenkunft steht am Weihnachtsabend in einem abgedunkelten Zimmer und umringt teils staunend einen hell erleuchteten Weihnachtsbaum. Das Zimmer, in welchem die Szenerie stattfindet, ist gut bürgerlich als Wohn- oder Esszimmer eingerichtet. Linksseitig des Raumes befindet sich eine Schrankwand, dessen schwarze Oberfläche mit den Schatten, welche die Nacht erzeugt, zu verschwimmen droht. Dennoch ist dieses Dunkel keineswegs abschreckend oder ängstigend, sondern kann unter der Begrifflichkeit schwarzer Romantik als positiv und schön betrachtet werden. In dieser Schrankwand steht Stillleben in Form prunkvoller Vasen, die sich dennoch dezent im Hintergrund halten und nur von den feinen Lichtreflexionen der nahe funkelnden Weihnachtskerzen kurz aus dem Dunkel erscheinen. Einige dieser Vasen sind mit Blumen staffiert, wohingegen andere allein durch die Form glänzen. Eines dieser Stillleben im Vordergrund trägt als kugelförmige Spitze entweder einen Globus, jedoch viel wahrscheinlicher einen Schneeball, mit dem Hinweis einer realen Fantasiewelt, nur im Miniaturformat. Des Weiteren befindet sich in der helleren Ecke hinten rechts eine römisch anmutende Büste, die dem Klassizismus zugeordnet werden kann. Die hintere sowie rechte Wand und die Decke des Zimmers lehnen sich als graubeige Stuckarbeit in der Farbe der Skulptur an und die Übergänge sind fließend gestaltet. Das gleiche gilt für den Dielenboden, der in seinem Verlauf in das dunkle Holz der Schrankwand übergeht. Mit einigen Gemälden im Hintergrund wird die Raumgestaltung vollendet und der Betrachter könnte zu den Personen wechseln, wäre da nicht diese Pflanze im Hintergrund, deren Äste sich aus einer Vase bis hin zur Decke verzweigen.

Zweifelsohne ist die Figurengestaltung des Malers keineswegs ein Mysterium und begeistert sowohl durch die stille von Liebe erfüllte Stimmung sowie deren Ausmalung bis in kleinste Detail. Eine Frau, vielleicht die Mutter, steht in einem langen einteiligen Rock gehüllt, mit dem Rücken zum Betrachter. In einem Ringelreigen angeordnet hält sie die Hand eines kleinen Mädchens links von ihr, welches wiederum die Hand eines kaum älteren Mädchens hält. Es folgen ein Junge sowie ein weiteres Kind und ein älterer Junge. Ob sich hinter dem Weihnachtsbaum eine weitere Person befindet, bleibt dem Betrachter verschlossen. Wiederum im Sichtfeld befinden sich zwei weitere Mädchen, die Älteste der Kinder sowie das zweitälteste Mädchen, die ihre Hand der Frau im Vordergrund reicht und somit den Kreis schließt. Die Blicke der Kinder sind alle zum Weihnachtsbaum gerichtet und verströmen einerseits Staunen, Freude, aber auch tiefe Verbundenheit und Demut. Einige Kinder richten ihren Blick geradeaus, wobei nicht zu erkennen ist, ob sie eine Figur im Baum begeistert betrachten oder das Kerzenlicht. Das kleinste Mädchen im Vordergrund sowie ein Junge richten ihren Blick hingegen nach oben, wobei die Ausrichtung des Mädchens körperbedingt erscheint. In Anbetracht dessen, wirkt der Gesichtsausdruck des Großteils der Kinder verträumt. Ambivalent verhält sich nur der erste Junge links im Bild, welcher neugierig unter den Tannenbaum schaut. Wiederum das Gesicht zum kleinsten Mädchen gewandt, schaut die Frau im Ringelreigen zu dem Kind hinunter. Im linken Hintergrund nahe der Schrankwand steht eine ältere Frau, die sich für die Kinder freut. Wirkt die Kleidung der Kinder verspielt und weder prunkvoll noch arm, kann die Kleidung der Frauen als traditionsgemäß fromm angesehen werden. Erstaunlicherweise ist das Geschlecht eines der Kinder nicht genau definiert, da es im Gesicht wie ein Junge erscheint, dennoch in ein helles Kleid gekleidet ist.

Einerseits romantisch und schön sowie dem christlichen Glauben folgend, verstört etwas nach mehrmaliger Betrachtung des Bildes. Erfreuen sich nahezu alle Kinder an der Schönheit des Weihnachtsbaums, schaut ein Kind neugierig darunter. Ein Geschenk steht unter dem Baum, welches in Anbetracht der Situation, für alle Kinder bestimmt scheint. Symbolisch wird hier mitunter die christliche Tradition des Teilens und der Nächstenliebe hervorgehoben, ohne jedoch das Gefühl zu verlieren, dass es sich hier mitunter um keine Familie handelt. Das Fehlen einer männlichen Person legt den Schluss nahe, dass es sich entweder um ein Waisenhaus oder eine verwitwete Frau mit ihren Kindern im Vordergrund handelt. Das Geheimnis des Bildes bleibt dabei offen und lebt von der schwarzromantisch angehauchten Stimmung eines Traumes oder der Realität. © Meisterdrucke
Stille Nacht von Viggo Johansen

Stille Nacht

(Silent Night)

Viggo Johansen

Nicht klassifizierte Künstler
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1891   ·  Öl auf Leinwand  ·  Bild ID: 211947   ·  Hirschsprungske Samling, Copenhagen, Denmark / bridgemanimages.com
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12.01.2018
Kerstin K.
Kunstdruck auf Leinwand Glänzend, 80cm x 64cm, gespannt auf Keilrahmen. Mit Gemälderahmen .


09.01.2019
Vera J.
Kunstdruck auf Leinwand Glänzend, 60cm x 48cm, gespannt auf Keilrahmen.


10.01.2019
Vera J.
Kunstdruck auf Leinwand Glänzend, 60cm x 48cm, gespannt auf Keilrahmen.


28.01.2021
Dino C.
Kunstdruck auf Handgemaltes Ölgemälde, 80cm x 64cm, gespannt auf Keilrahmen. Mit Gemälderahmen .


28.01.2021
nelleke b.
Kunstdruck auf Leinwand Satin, 60cm x 48cm, mit 3cm zusätzlichem Rand (Dunkelgrau (Grünlich)) gespannt auf Keilrahmen. Mit Gemälderahmen .
Viggo Johansen, ein dänischer Maler, schuf das Bild „Silent Night“ 1891, welches übersetzt so viel wie „Stille Nacht“ beziehungsweise „Weihnachtsabend“ bedeutet. Dem Realismus zu zuordnen, bildet eine Familientradition am Heiligabend den Kern dieser Geschichte und wahrt so den Anschein einer Szenerie, die der Betrachter für wahr befinden kann. Vielmehr könnte es sich aber auch, um eine Fantasievorstellung oder Erinnerung handeln, deren Wirkkraft durch die Natürlichkeit eingesetzter Figuren einen Wunsch zum Thema äußert. Als Maler bedient sich Viggo Johansen verschiedenen Stilen, die sich als Anlehnung an alte holländische Malerei sowie der Romantik und sogar dem Klassizismus verstehen lassen. Dabei ist die Technik, die der Maler verwendet, im Anklang neoimpressionistisch sowie geheimnisvoll und romantisch. Was ist also auf dem Bild zu sehen.

Eine gute situierte Familie oder Zusammenkunft steht am Weihnachtsabend in einem abgedunkelten Zimmer und umringt teils staunend einen hell erleuchteten Weihnachtsbaum. Das Zimmer, in welchem die Szenerie stattfindet, ist gut bürgerlich als Wohn- oder Esszimmer eingerichtet. Linksseitig des Raumes befindet sich eine Schrankwand, dessen schwarze Oberfläche mit den Schatten, welche die Nacht erzeugt, zu verschwimmen droht. Dennoch ist dieses Dunkel keineswegs abschreckend oder ängstigend, sondern kann unter der Begrifflichkeit schwarzer Romantik als positiv und schön betrachtet werden. In dieser Schrankwand steht Stillleben in Form prunkvoller Vasen, die sich dennoch dezent im Hintergrund halten und nur von den feinen Lichtreflexionen der nahe funkelnden Weihnachtskerzen kurz aus dem Dunkel erscheinen. Einige dieser Vasen sind mit Blumen staffiert, wohingegen andere allein durch die Form glänzen. Eines dieser Stillleben im Vordergrund trägt als kugelförmige Spitze entweder einen Globus, jedoch viel wahrscheinlicher einen Schneeball, mit dem Hinweis einer realen Fantasiewelt, nur im Miniaturformat. Des Weiteren befindet sich in der helleren Ecke hinten rechts eine römisch anmutende Büste, die dem Klassizismus zugeordnet werden kann. Die hintere sowie rechte Wand und die Decke des Zimmers lehnen sich als graubeige Stuckarbeit in der Farbe der Skulptur an und die Übergänge sind fließend gestaltet. Das gleiche gilt für den Dielenboden, der in seinem Verlauf in das dunkle Holz der Schrankwand übergeht. Mit einigen Gemälden im Hintergrund wird die Raumgestaltung vollendet und der Betrachter könnte zu den Personen wechseln, wäre da nicht diese Pflanze im Hintergrund, deren Äste sich aus einer Vase bis hin zur Decke verzweigen.

Zweifelsohne ist die Figurengestaltung des Malers keineswegs ein Mysterium und begeistert sowohl durch die stille von Liebe erfüllte Stimmung sowie deren Ausmalung bis in kleinste Detail. Eine Frau, vielleicht die Mutter, steht in einem langen einteiligen Rock gehüllt, mit dem Rücken zum Betrachter. In einem Ringelreigen angeordnet hält sie die Hand eines kleinen Mädchens links von ihr, welches wiederum die Hand eines kaum älteren Mädchens hält. Es folgen ein Junge sowie ein weiteres Kind und ein älterer Junge. Ob sich hinter dem Weihnachtsbaum eine weitere Person befindet, bleibt dem Betrachter verschlossen. Wiederum im Sichtfeld befinden sich zwei weitere Mädchen, die Älteste der Kinder sowie das zweitälteste Mädchen, die ihre Hand der Frau im Vordergrund reicht und somit den Kreis schließt. Die Blicke der Kinder sind alle zum Weihnachtsbaum gerichtet und verströmen einerseits Staunen, Freude, aber auch tiefe Verbundenheit und Demut. Einige Kinder richten ihren Blick geradeaus, wobei nicht zu erkennen ist, ob sie eine Figur im Baum begeistert betrachten oder das Kerzenlicht. Das kleinste Mädchen im Vordergrund sowie ein Junge richten ihren Blick hingegen nach oben, wobei die Ausrichtung des Mädchens körperbedingt erscheint. In Anbetracht dessen, wirkt der Gesichtsausdruck des Großteils der Kinder verträumt. Ambivalent verhält sich nur der erste Junge links im Bild, welcher neugierig unter den Tannenbaum schaut. Wiederum das Gesicht zum kleinsten Mädchen gewandt, schaut die Frau im Ringelreigen zu dem Kind hinunter. Im linken Hintergrund nahe der Schrankwand steht eine ältere Frau, die sich für die Kinder freut. Wirkt die Kleidung der Kinder verspielt und weder prunkvoll noch arm, kann die Kleidung der Frauen als traditionsgemäß fromm angesehen werden. Erstaunlicherweise ist das Geschlecht eines der Kinder nicht genau definiert, da es im Gesicht wie ein Junge erscheint, dennoch in ein helles Kleid gekleidet ist.

Einerseits romantisch und schön sowie dem christlichen Glauben folgend, verstört etwas nach mehrmaliger Betrachtung des Bildes. Erfreuen sich nahezu alle Kinder an der Schönheit des Weihnachtsbaums, schaut ein Kind neugierig darunter. Ein Geschenk steht unter dem Baum, welches in Anbetracht der Situation, für alle Kinder bestimmt scheint. Symbolisch wird hier mitunter die christliche Tradition des Teilens und der Nächstenliebe hervorgehoben, ohne jedoch das Gefühl zu verlieren, dass es sich hier mitunter um keine Familie handelt. Das Fehlen einer männlichen Person legt den Schluss nahe, dass es sich entweder um ein Waisenhaus oder eine verwitwete Frau mit ihren Kindern im Vordergrund handelt. Das Geheimnis des Bildes bleibt dabei offen und lebt von der schwarzromantisch angehauchten Stimmung eines Traumes oder der Realität. © Meisterdrucke
Mockup 1 Mockup 2 Mockup 3 Mockup 5 Mockup 6 Mockup 7


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Weitere Kunstdrucke von Viggo Johansen
Eine Künstlerversammlung, 1903 Die Dinner-Party Dame in der Küche Küche Interieur. Die Frau des Künstlers arrangiert Blumen Die Familie des Künstlers, 1895 Sonnenlicht im Speisesaal, 1889 Porträt einer Dame Kinder waschen das Künstlertreffen Fröhliche Weihnachten Alte Häuser in Skagen Zwei Mädchen Alice Nordin Der Künstler Frau Anordnen von Blumen Lammkopf auf einem Teller
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Auszug aus unseren Topsellern
Impression: Sonnenaufgang, 1872 Die Sternennacht, Juni 1889 Sternennacht über der Rhone, 1888 Weizenfeld mit Zypressen Die Dame von Shalott Das Segel reparieren, 1896 Kubistischer Akt Abtei im Eichenwald Die Elster Seerosen, 1916-19 (siehe auch Detail 382331) Zug im Schnee oder der Lokomotive, 1875 Marie Kroyer sitzt im Liegestuhl im Garten von Frau Bendsens Haus Napoleon überquert die Alpen am 20. Mai 1800 Schwertlilien Obstgarten mit Rosen
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Auszug aus unseren Topsellern
Liegender Akt Tiger auf der Lauer Landschaft, Der Parc Monceau Die Rückkehr der Herde zum Schafstall Der Wanderer über dem Nebelmeer Junges Mädchen lesen, c.1770 Chopin spielt das Klavier im Fürsten Radziwills Salon, 1887 Prince Otto von Bismarck, 1865 (pencil und wash on paper) Aufräumen - Küste von Sizilien, 1847 Komposition VIII Gemälde von Wassily Kandinsky (oder Wassily Kandinski oder Kandinskij, 1866-1944). 1915 So 201x140 cm New York, Guggenheim Museum Selbstporträt mit Filzhut, 1887-88 Karte der südlichen Hemisphäre, aus Der himmlische Atlas, oder die Harmonie des Universums (Atlas coelestis seu harmonia macrocosmica) pub. von Joannes Janssonius, Amsterdam, 1660-61 (handfarbig eng Fischer zeigen ihre Penisse der Kaiserin und ihrem Hof, aus einer erotischen Geschichte von Fischern, die auf einer von Frauen bewohnten Insel Schiffbruch erlitten haben (handkolorierte Gravur) Panorama von Konstantinopel von der Suleymaniye Camii, 1844 Untergehende Sonne, 1913
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